Der Kalahari Transfrontier Park („KTP“) hat neben Löwen und Mäusen natürlich noch viel mehr zu bieten.
Die schönen Oryxe, zu deutsch treffend Spießböcke, sind hier weit verbreitet. Ihre Spieße nutzen sie gerne, um sich am Rücken zu kratzen. Oft sieht man gemischte Gruppen, an die sich auch Kuhantilopen (Red Hartebeest) und Gnus anschließen. Ab und zu entdeckten wir ein Steinböckchen im hohen Gras.
Wir sahen viele Springbock-Herden, teilweise mit Jungen. Manche waren schon halbwüchsig und tollten herum, es staksten aber auch noch sehr kleine Kitze durch das hohe Gras und hielten sich eng an ihre Mütter.
Giraffen gibt es relativ wenige, da sie erst wieder angesiedelt wurden. Stark wasserabhängige Säuger wie Zebras und Büffel fehlen hier – ebenso Elefanten. Sosehr ich Elefanten liebe: Den prächtigen Bäumen sieht man an, dass sie nicht regelmäßig von hungrigen Elefantengruppen heimgesucht werden.














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