Eigentlich wollten wir in Nata das Bird-Sanctuary besuchen, wo sich normalerweise in dieser Jahreszeit Tausende von Flamingos tummeln. Schon bei der Fahrt bekamen wir Zweifel: In der Region hatte es in den letzten Tagen besonders viel geregnet, sodass links und rechts der Straße das Wasser stand. So stellte sich dann auch heraus, dass das Sanctuary nicht befahrbar ist – und dass aufgrund des zu viel an Wasser die Flamingos dieses Jahr nicht dort brüten konnten.
So machten wir uns einen entspannten Tag in unserem Camp Eselbe, paddelten auf dem Nata-Fluss und fühlten uns wie die Camp-Hunde. Wir sind schon zum vierten Mal hier, da wir die alternativ-kreative Atmosphäre genießen, den Besitzer Rupert mögen und seine Küche sehr schätzen.





















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