Die ersten beiden Nächte verbrachten wir im Robins Camp. Das Camp geht auf H.G. Robins zurück, der 1914 hier eine Rinderfarm gründete und sofort die Jagd auf Wildtiere verbot. Er wandelte sich immer mehr zum Naturschützer und vermachte im Alter sein Land der Regierung mit der Auflage, dies für immer als Wildschutzgebiet zu deklarieren.
Auf ihn geht der Turm von 1934 zurück, von dem aus man einen guten Rundum-Blick hat.
Das Camp ist seit 2018 privatisiert und hat derzeit wohl die beste Infrastruktur im Park: ein sehr gutes Restaurant, die originelle Hyena-Bar mit WLAN, einen Pool, auf der Campsite Wasser, Strom, Toiletten und warme Duschen. Auch die Chalets scheinen in gutem Zustand zu sein. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt.
Preislich ist die Übernachtung nicht billig: Wir bezahlten pro Person 40 US$. Das wirklich köstliche Menü war dafür mit 15 US$ vergleichsweise günstig.













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