Die dritte Nacht waren wir auf der Sinamatella Campsite, die eine grandiose Lage hat: An einem Felsabbruch gelegen kann der Blick kilometerweit in die Ebene schweifen. Man hat einen schönen überdachten Unterstand mit gemauerten Tischen und Bänken sowie Toilettten und Duschen mit warmem Wasser. Sogar Feuerholz wird gebracht, wenn man ein Campfeuer machen möchte.
Der Rest des Sinamatella-Camps ist allerdings komplett heruntergekommen: Die Chalets und das ehemalige Restaurant sind Ruinen, die „Tankstelle“ ein Denkmal des Zerfalls.
Für die Übernachtung bezahlten wir hier 20 US$ pro Person.








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