Unterkunft im KTP

Der südafrikanische Teil des KTP erstreckt sich zwischen zwei Trockenflussläufen: dem Auob und dem Nossob. Hier sind die besten Chancen für Wildbeobachtungen und so befinden sich die Hauptunterkünfte auch dort. Es gibt drei Hauptcamps, die von den South African National Parks (SANParks) betrieben werden: Mata Mata an der Grenze zu Namibia, Twee Rivieren an der Grenze zu Südafrika und Nossob an der Grenze zu Botswana.
Wir verbrachten drei Nächte im Nossob- und drei Nächte im Mata Mata-Camp, jeweils in einem Riverfront Chalet. Der Aufpreis lohnt sich: Man hat ein gut ausgestattetes Chalet mit Terrasse, von der aus man einen wundervollen, ungestörten Blick in den Park hat.
Das Foto oben zeigt den Blick in Nossob am ersten Morgen – am nächsten Morgen sah es dann komplett anders aus: Nebel in der Kalahari (s. erstes Foto unten). Es gibt jetzt im April immer noch Gewitter, wie man im dritten Bild sieht.
Die Buchung für den KTP ist nicht einfach, da es relativ wenig Übernachtungskapazität gibt und diese immer sofort ausgebucht sind. Das Zeitfenster für die Buchungen geht jeweils 11 Monate im voraus auf – für Reiseanbieter einen Tag früher, sodass viele Kontingente bereits gebucht sind, bevor man als Selbstfahrer zum Zuge kommt. Die beste Strategie ist, für den gewünschten Zeitraum irgendetwas zu buchen und dann kontinuierlich zu schauen, ob etwas Besseres frei wird.
Um möglichst viel sehen zu können, würde ich drei Nächte in Nossob, gefolgt von einer Nacht in Twee Rivieren und ein oder zwei Nächte in Mata Mata empfehlen. Unten noch ein paar Eindrücke vom Riverfront Chalet in Mata Mata.


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