Im Grenzgebiet Zimbabwe / Sambia stürzt der Sambesi auf einer Breite von 1,7 km über 100m in eine tiefe, enge Schlucht. Es ist der größte „Wasservorhang“ der Erde. Der Anblick ist atemberaubend.
Die Einheimischen nennen dieses Naturschauspiel „donnernden Rauch“ wegen des Sprühnebels, der bis zu 300 m aufsteigt – und einen lokalen Regenwald entstehen lässt, der nur durch diese Gischt genährt wird.
Auch wir wurden patschnass und waren froh, dass wir uns Regenumhänge geliehen hatten.












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